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Dagmar Benner
Wirksames Gesundheitsmanagement – messbarer Profit für Ihr Unternehmen

Vorgehensweise

Nach einem Erstgespräch erstelle ich Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für ihr Unternehmen zur zielführenden Intervention bzw. Implementierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Zur Lösung ihrer individuellen Fragestellungen folgt nach Auftragsbestätigung ein weiteres Gespräch zur Erhebung des Ist-Zustands.
Hier erfolgt die Erfassung genauer Kennzahlen, gefolgt von einer Kick-off Veranstaltung. Diese Auftaktveranstaltung zu Beginn des Projekts soll helfen vertrauensbildend Transparenz der Maßnahmen im Unternehmen zu fördern.

In vielen Fällen haben sich dazu Stichprobeninterviews mit Mitarbeitern verschiedener Bereiche des Unternehmens als sinnhaft erwiesen. Die Evaluierung eines individualisierten Fragebogens für ihre Mitarbeiter, um die Implemtierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements zielsicher zu verstärken, ist eine weitere hilfreiche Möglichkeit.
Im Anschluß erfolgt die konkrete Planung zur Umsetzung, d.h. Festlegen der Ziele, der Handlungsfelder und der Prioritäten mit Ihnen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein kontinuierlicher Kreislauf und Prozess. Er besteht aus Analyse, Evaluierung, Planung, Umsetzung und Überprüfung der Wirksamkeit der implementierten Maßnahmen in ihrem Unternehmen.
Dies geschieht gemäß dem qualitätssichernden Zyklus Plan – Do – Check – Act
(Planen – Umsetzen – Überprüfen – Handeln, auch als Demingkreis, Deming-Rad, Shewhart Cycle oder PDCA-Zyklus bekannt).

1. Plan

•  Erhebung des Ist-Zustands
•  Berücksichtigung bisheriger Maßnahmen und Erfahrungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement
•  Unternehmenserhebungen zum Thema Gesundheit
•  Stichprobeninterviews mit Mitarbeitern verschiedener Bereiche
•  Maßgeschneidertes Evaluierungsangebot zur zielführenden BGM-Intervention bzw. -Implementierung

2. Do

• Festlegen der Ziele, der Handlungsfelder und der Prioritäten
• Ausgewogenheit von Verhaltens- und Verhältnisprävention
•  Ressourcen im Unternehmen erkennen, Verantwortlichkeiten benennen, Zeitplan erstellen
•  Schlüsselpersonen finden, kritische Erfolgsfaktoren wahrnehmen
•  Beteiligung aller am BGM-Prozess, offene Kommunikation
•  konkrete Maßnahmen (z.B. Workshops, Seminare, Coaching & Einzelberatungen) und weitere Angebote
•  Abstimmung und Koordination
•  Synergien und Netzwerke nutzen

3. Check

•  Evaluierung: Wirksamkeit, Nutzen, Dauer, Kosten
•  Rückmeldung
•  Auswertung und Kommunikation sowie Reflexion des Prozesses
•  Ziel- und Prozessvereinbarungen, ggf. weitere Analysen, Folge-Befragungen und/oder s. Punkt 4.

4. Act

• Re-Evaluationen in bestimmten Zyklen

 

Ihre Zufriedenheit ist mein Ziel.
Und wenn ich  Sie auf ihrem Weg zum Ziel
ein Stück begleiten darf,  freut mich das!

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf: info@gm-benner.de

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