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Dagmar Benner

“ Die wirklichen Durchbrüche in der Produktivität…. erreicht man dadurch, dass man die Art und Weise, wie Menschen zusammen arbeiten, anders gestaltet“ Leo A. Nefiodow, aus der 6. Kontratieff

Was hat der 6. Kontratieff mit der Gesundheit zu tun?

Das fragen Sie sich, oder?

Seit ca. 200 Jahren haben 5 einschneidende, sinuskurvenartige Veränderungen, sogenannte „Kontratieffs“, unsere Gesellschaft verändert und nachhaltig geprägt.
Spannend, denn diese Entwicklungen haben folglich auch unsere Gesellschaft und auch unsere Arbeits- und Gesundheitskultur immer wieder neu gestaltet.

Mehrjährige Phasen langfristigen Wohlstandswachstums mündeten immer wieder ins Gegenteil. Nach dem Aufschwung folgte irgendwann die „Talsohle“.
Folglich passte der Mensch sich gesellschaftlichen, marktwirtschaftlichen, sozialen und institutionellen Veränderungen an.
Das hatte auch Auswirkungen auf die gesellschaft, die Familienstrukturen und auf die Berufsbilder. Sie veränderten sich und verändern sich ständig weiter.

 

Mit dem „6. Kontratieff“ sind wir heute bei der „ganzheitlichen Gesundheitsentwicklung“.

Weil wir heute stärker denn je eine sinngebende Nachhaltigkeit suchen, im Leben, in Beziehungen, in der Gesellschaft und in erfüllenden Tätigkeiten und vielfältige neue „gesunde“ Konzepte, Strukturen sowie Inhalte?

 

 

So empfiehlt z.B. die „Luxemburger Deklaration“ seit Jahrzehnten Betriebliche Gesundheits Förderung, „BGF“ in Unternehmen sowie gemeinsame Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

D.h. Verbesserung der Arbeitsorganisationen und Arbeitsbedingungen, d.h. auch eine Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung, einer Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und auch die Stärkung persönlicher Kompetenzen.

Gesetzliche Grundlage: § 20 (ges. u. 20a Abs.1 Satz 1) SGB V Pflicht zur Leistungen von Gesundheitsförderung in den Betrieben

http://www.luxemburger‐deklaration.de/fileadmin/rsdokumente/dateien/LuxDekl/Luxemburger_Deklaration_Stand_02‐12.pdf

Aber was ist Gesundheit – unterschiedliche Herangehensweisen und Definitionen

WHO 1946/1978: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“

Der Brockhaus: „Gesundheit als das normale (bzw. nicht krankhafte) Befinden, Aussehen und Verhalten sowie das Fehlen von der Norm abweichender ärztlicher Befunde“.

Plato: „Es ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass Leib und Seele allzu sehr von einander getrennt werden, wobei es doch nicht geschieden werden kann – ….Dem Ganzen sollten sie ihre Sorge zuwenden, denn dort wo das Ganze sich übel befindet, kann unmöglich ein Teil gesund sein.“

Hippokrates „Gesundheit als Gleichgewicht aller im Menschen wirkenden Kräfte und die Krankheit als eine Störung dieses Gleichgewichtes.“

Da die neue Welle des 6. Kontratieff´s die Dimension der „ganzheitlichen Gesundheit“ anstrebt, sind folgende Aspekte und Fragen wesentlich:

 

Und das ist auch der Grund für Gesundes Management, Gesundes Self Care Management, letztlich für das Gesundheitsmanagement in Unternehmen, für Unternehmen, für Führungskräfte, Verantwortliche und die Mitarbeiter!

 

 

 

Ihre Zufriedenheit ist mein Ziel.
Und wenn ich  Sie auf ihrem Weg zum Ziel ein Stück begleiten darf,  freut mich das!
Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und fordern Sie ein Angebot an: info@gm-benner.de

 

 

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