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Idee – BGM

Ganzheitlich Gesundheitsmanagement für nachhaltig gesunde, lebendige Unternehmens-Strukturen

Als Gesundheitsmanager bin ich dann für ihr Unternehmen erfolgreich, wenn ihre Mitarbeiter nach meiner Beratung und Intervention Tag für Tag lachend, singend und tanzend ihren Arbeitsplatz antreten, Freude am Kontakt und Gespräch mit ihren Kollegen, im Team und mit ihren Vorgesetzten erfahren. Sie fühlen sih gesehen, wertgeschätzt gefördert und gefördert auf Augenhöhe. Fazit ihr Krankenstand im Unternehmen reduziert sich dratsisch, denn solche Mitarbeiter werden selten krank!

Gesundheit – Wohlbefinden – Lebensqualität

Die Gesundheit ist ein wichtiger Faktor für unser Wohlbefinden, unsere Lebensqualität und unsere Leistungsfähigkeit, sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben. So ist auch in Deutschland in Unternehmen ein steigendes Gesundheitsbewusstsein zu beobachten, d.h. zunehmend erkennen Betriebe, die Verantwortung, die sie für ihre Beschäftigten haben und setzen auf eine aktive betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ihrer Mitarbeiter, als ihre wichtigste Ressource. Erhalt und Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten sind die Grundvoraussetzung für Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Unternehmen die dies erkannt haben und in der betrieblichen Gesundheitsförderung besonders aktiv sind, investieren in ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und haben dadurch erwiesenermaßen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern, besonders auch vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung und -gewinnung und dem demographischen Wandel unserer Gesellschaft. So werden durch BGM-Tools nachhaltig Unternehmenskultur- und Wertekontinuität gefördert und stabilisiert. Dies ist ein wichtiger Aspekt und BewerberInnen berücksichtigen bei der Arbeitgeberattraktivität zunehmend auch BGM-Angebote und Unternehmensauszeichnungen.

Der ökonomische Nutzen

Essentiell ist der ökonomische Nutzen für bgm-gesteuerte Unternehmen, da durch diese investigativen Maßnahmen erfolgreich Lohnkosten von durchschnittlich 20-30 % gesenkt werden können, durch die Reduzierung der „AU-Tage“, also die Krankheitstage. Dies ist nicht nur ein unmittelbarer betriebswirtschaftlicher Erfolg sondern auch eine nachhaltige Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens. Diese effektive Win-Win-Situation ist ein „Return to invest“ (ROI). Vorgesetzte, die entsprechende bgm-Maßnahmen unterstützen, vermitteln den Mitarbeitern ein Gefühl von Anerkennung, Wertschätzung, einem „Gesehen- und Wahrgenommenwerden“. Das Betriebsklima verbessert sich daraufhin nachhaltig, denn wo Wertschätzung „good will“ gesät wird, fällt sie langfristig auf fruchtbaren Boden.

Eine weitere Attraktivität ist, dass unser Staat dies erkannt hat und daher BGM-Maßnahmen steuerlich fördert:

„Seit dem 1. Januar 2009 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit zudem unbürokratisch steuerlich unterstützt. 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren, sofern die Maßnahmen hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen. Hierzu zählen z.B.: Stressbewältigung, Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Suchtprävention.“ (www.berufsunfaehigkeit.net)

Stressrisiken

Besonders gilt es Stressrisiken zu minimieren, da Stress der Leistungs- und Gesundheits-Killer Nummer eins ist. Unter Dauerstress kommt es zu einer bis zu 50% verminderten Leistungsfähigkeit. Dies kann zu einer regelrechten Kette von negativen Folgen führen:

 

  • erhöhte Fehlerquoten > Qualitätsprobleme > Motivationsverlust > innere Kündigung > Presentismus
  • in Folge > vermehrte Konflikte oft beruflich und dann auch meist privat > körperliche und psychische Gesundheitsprobleme und/oder deutlich erhöhte Fehlzeiten > Absentismus

Dramatischer Wandel

Hinzu kommt, dass nicht nur die Arbeitswelt einem „dramatischen Wandel“ unterliegt, z.B. durch Arbeitszeitverdichtung, Mobilität, Flexibilität, sondern auch das Privatleben, wie vermehrte Anforderungen und Wertewandel. Durch diese gestiegenen Anforderungen ergibt sich die Erhaltung der Arbeitskraft aber nicht mehr nur von selbst, sondern muss durch ständiges eigenverantwortliches Handeln im Selbstmanagement immer wieder aktiv hergestellt werden. Daher haben stressbezogene, gesundheitliche Auswirkungen in unserer Gesellschaft erheblich an Bedeutung gewonnen:

„Der Anteil von Depressionen und Angsterkrankungen am Gesamtvolumen der Arbeitsunfähigkeitstage wächst kontinuierlich und liegt derzeit im Bundesdurchschnitt bei ca. 17%. Und noch eine Zahl zeigt die Dramatik der Entwicklung: Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für eine Frühberentung in Deutschland. Waren es 1994 erst 18,39% aller Berufsunfähigkeitsfälle, die durch psychische Erkrankungen verursacht wurden, so waren es 2007 bereits 27,90%. Laut neuester Schätzungen ist der Anteil im Jahre 2010 sogar bereits auf über 36% angestiegen.“ (www.berufsunfaehigkeit.net)

Veränderte Arbeitskultur

Dies zeigt dramatisch, dass Krankheitszeiten als auch die Anzahl der Frühberentungen aufgrund vielfältiger Störungen und Belastungen am Arbeitsplatz und einer veränderten Arbeitskultur in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind und sie steigen immer weiter mit enormen Kosten, denn:

„Die damit verbundenen Kosten bewegen sich pro Jahr im zweistelligen Milliardenbereich.“ (www.berufsunfaehigkeit.net)

Oftmals sind es die strukturellen, organisatorischen und delegativen Unkenntnisse die zu stetiger Unzufriedenheit, verminderter Motivation, Arbeitsunlust bis hin zur Verweigerung, Stichwort Presentismus, und in der Folge meistens unweigerlich auch zu Absentismus führen.

„Insgesamt hätten sich die Fehltage im Job wegen psychischer Erkrankungen seit 2000 verdoppelt“, erläuterte Jörg Marschall vom Forschungsinstitut IGES. „Fast jeder Zehnte leide unter einer so genannten Gratifikationskrise – also unter dem Problem, dass die eigene Arbeit nicht angemessen anerkannt werde oder widersprüchliche Anforderungen auf einen einstürmten, die kaum gleichzeitig zu befriedigen seien.“

Essentiell für die Unternehmen ist also die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung zu verbessern durch u. a. die Implementierung eines nachhaltig funktionierenden betrieblichen Gesundheitsmanagements, auch um Mehrfachbelastete gesund zu erhalten und um Langzeitkranke sowie -arbeitslose wieder sinnvoll und dauerhaft gesund in Arbeit einzubinden. Die Unternehmen haben erkannt, dass sowohl Prävention hilfreich ist, um Frühberentung zu minimieren, als auch Patenkonzepte, wie Best „Agers & New Comer“, zu einer Exzellenzklasse zu verbinden, damit exzellentes Wissen im Unternehmen, sprich Erfahrungskompetenz, kontinuierlich erhalten bleibt, „denn „2030 werden 43,9 % über 67 Jahre und älter sein“ (Quelle. Stat. Bundesamt 2010).

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit…

„In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“

Erkenntnisse von Voltaire aus dem 18. Jahrhundert, die heute aktueller nicht sein könnten!

Viele Berufstätigen, das erfahre ich oft, fühlen sich

  • durch ihre Arbeit überfordert
  • vom Zeitdruck und der Arbeitsverdichtung ausgelaugt
  • vom Lohnniveau ausgebeutet
  • vom Arbeitgeber bzw. Vorgesetzen übersehen bzw. nicht wertgeschätzt
  • nicht gefördert oder gefordert
  • karriere- und fortbildungstechnisch benachteiligt
  • überlastet durch den Personalmangel oder – fluktuation
  • uvm…

Gesundheitsförderung und -prävention

Berufstätige arbeiten heute länger, sie werden immer älter und sind daher länger auf eine gesundheitliche Versorgung angewiesen. Dies topt noch der Umstand, dass die Gesundheitsförderung und -prävention im Gesundheitswesens effizient verschlankt wird.

Um die Ressourcen der Mitarbeiter auf allen Ebenen in den Unternehmen zu fördern, bedarf es qualifizierter Gesundheitsmanager! Fortbildungen und Messebesuche sind ein Muss um up to date zu sein. Einzelberatungen face to face gehören ebseno zu dem Leistungsspektrum des Gesundheitsmanagers, wie auch das Angebot an Seminaren, Workshops und Schulungen.

Als Gesundheitsmanagerin gestaltete, lenke, entwickle und bespreche ich im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements  Maßnahmen, um die Arbeit, Organisation und das Verhalten am Arbeitsplatz für ALLE gesundheitsförderlich zu gestalten.

Die

Gesundheitszirkel

Hierzu werden Gesundheitszirkel und -tage uvm. in Unternehmen implimentiert, Studien und Statistiken ausgewertet, Protokolle und Vereinbarungen entwickelt, Maßnahmen überwacht und evaluiert.

Ein  Gesundheitsmanager ist Dienstleister und All-Round-Manager, im ständigen Dialog mit Kunden, externen Partnern und Behörden des Gesundheitswesen, wie:

  • Krankenkassen
  • Verbänden
  • Vereinen
  • Behörden
  • Ärzten, Ärztekammern
  • Psychologen und deren Vertretungen
  • Sozialwissenschaftlern
  • Fitnessstudios uvm.

Die Vielseitigkeiten, die Möglichkeiten und natürlich das Ergebnis macht die Tätigkeit eines Gesundheitsmanagers außergewöhnlich reizvoll für ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter!

 

Dagmar BennerIhre Zufriedenheit ist mein Ziel.
Und wenn ich  Sie auf ihrem Weg zum Ziel ein Stück begleiten darf,  freut mich das!
Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und fordern Sie ein Angebot an: info@gm-benner.de

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